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Ratgeber, News und Insights rund um Vertrieb und Unternehmertum

Dirk Kreuter mit Handmikrofon auf heller Bühne, offene Handgeste während eines Impulsvortrags
Unternehmertum

Impulsvortrag: Aufbau, Beispiel und Themen für 15 starke Minuten

Ein Gedanke, 15 Minuten, eine klare Aufforderung: So baust du einen Impulsvortrag für Team, Kunden oder Gastauftritt — mit Gliederung, Beispiel und Themenfindung.

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Dirk Kreuter als Keynote Speaker auf großer Bühne vor dem Schriftzug #WACHSTUM, links und rechts Funkenfontänen
Unternehmertum

Keynote Speaker: Was er leistet und wie du den richtigen buchst

Was ein Keynote Speaker leistet, wann sich ein externer Redner für deine Veranstaltung lohnt und wie du ihn auswählst, briefst und buchst – aus Sicht eines Unternehmers.

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Dirk Kreuter lächelt vor einem applaudierenden Publikum im Saal bei einer Kick-off-Veranstaltung
Unternehmertum

Kick-off-Veranstaltung: So planst du den Jahresauftakt fürs Team

Eine Kick-off-Veranstaltung entscheidet, mit welchem Kopf dein Team ins Jahr geht. Ziele, Ablauf, deine Rede, externer Redner und Nachbereitung — Schritt für Schritt.

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Dirk Kreuter auf der Bühne neben einem Bildschirm, zeigt mit der Hand darauf – kurze Folien wie bei Pecha Kucha
Unternehmertum

Pecha Kucha: 20 Folien, 20 Sekunden — so nutzt du das Format

Pecha Kucha zwingt dich auf den Punkt: 20 Folien, je 20 Sekunden. Regeln, Herkunft, Aufbau, Beispiel-Drehbuch und wie du das Format im Unternehmen einsetzt.

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Dirk Kreuter im Gespräch mit einem Gast auf einem Sofa auf der Bühne, Szene einer Podiumsdiskussion
Unternehmertum

Podiumsdiskussion: Ablauf, Fragen und Tipps für Veranstalter und Gäste

Podiumsdiskussion planen oder als Gast überzeugen: Formate, Ablauf, Besetzung, die richtigen Fragen und wie du auf dem Podium mit drei Kernbotschaften im Kopf bleibst.

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Dirk Kreuter im blauen Anzug auf blau beleuchteter Bühne mit Handgeste – worauf es beim Rede schreiben ankommt
Unternehmertum

Rede schreiben: Aufbau, Beispiele und Gliederungen für Unternehmer

Rede schreiben ohne Schulaufsatz: Anlass, Botschaft, Rede Aufbau und Sprechsprache — mit Beispiel-Gliederungen für Weihnachtsfeier, Jubiläum, Jahresauftakt und Abschied.

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Dirk Kreuter auf der Bühne erklärt Unternehmern, wie KI-Automatisierung im Mittelstand funktioniert
Unternehmertum

KI-Automatisierung im Mittelstand: Was zuerst, wie und mit wem

KI-Automatisierung im Mittelstand: welche vier Abläufe du zuerst automatisierst, wann du kaufst statt baust und wie du in 90 Tagen vom Test zum laufenden System kommst.

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Dirk Kreuter im Gespräch mit einem Unternehmer über Coaching für Unternehmer
Unternehmertum

Coaching für Unternehmer: Warum die Besten einen Trainer haben

Jeder Spitzensportler hat einen Coach, nur Unternehmer glauben, sie kämen allein zurecht. Was Coaching für Unternehmer leistet, kostet und woran du einen guten Coach erkennst.

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Dirk Kreuter hält vor Publikum einen Vortrag darüber, wie Betriebe Mitarbeiter finden im Handwerk
Unternehmertum

Mitarbeiter finden im Handwerk: Azubi, Geselle und Meister gewinnen

Mitarbeiter finden im Handwerk heißt: Bewerber gewinnen wie Kunden. Die Kanäle, die auf der Baustelle wirken, die Anzeige als Angebot und die Zusage in 48 Stunden.

Dirk Kreuter
Selbständiger Unternehmer am Schreibtisch wertet seine Zahlen aus, um den Umsatz zu steigern
Unternehmertum

Umsatz steigern als Selbständiger: raus aus der Zeit-gegen-Geld-Falle

Umsatz steigern als Selbständiger heißt nicht mehr Stunden, sondern bessere Rechnung: Auslastung, Stundensatz, Pakete, Bestandskunden und eine feste Akquise-Routine.

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Dirk Kreuter applaudiert mit Headset auf blau beleuchteter Bühne vor der Leinwand bei einem Vortrag über Hidden Champions
Unternehmertum

Hidden Champions: So wirst du Marktführer in deiner Nische

Hidden Champions sind unbekannte Weltmarktführer aus dem Mittelstand. Was Hermann Simon bei ihnen gefunden hat — und was dein Betrieb mit 20 Leuten davon kopieren kann.

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Dirk Kreuter im Scheinwerferlicht einer großen Bühne bei einem Vortrag über Internationalisierung
Unternehmertum

Internationalisierung: Neue Märkte erschließen mit System

Export, Lizenz, Joint Venture oder eigene Tochter? So planst du die Internationalisierung deines Betriebs: Reihenfolge der Märkte, Markteintrittsstrategie, erste Kunden.

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Dirk Kreuter im hellen Sakko im Gespräch mit einem Unternehmer auf Barhockern über ein Joint Venture
Unternehmertum

Joint Venture: Formen, Vertrag und Fälle aus dem Mittelstand

Ein Joint Venture bringt dir Marktzugang, Kapazität oder Technik, die du allein nicht hast. Formen, Beteiligungsquote, Vertragspunkte und Exit — an Fällen aus dem Mittelstand.

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Vertriebsleiter wertet Kennzahlen zu Management by Objectives auf einem Dashboard aus
Unternehmertum

Management by Objectives: Führen über Ziele statt über Anweisungen

Management by Objectives nach Drucker: Zielkaskade, Zielvereinbarungsgespräch, Kopplung an die Vergütung und der Unterschied zu OKR — mit Leitfaden für dein Vertriebsteam.

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Regiestuhl mit Schriftzug Dirk Kreuter auf türkisfarbener Bühne, daneben eine Person im Anzug – Beitrag über Outsourcing
Unternehmertum

Outsourcing: Was du auslagerst und was du nie aus der Hand gibst

Outsourcing spart Fixkosten — oder kostet Kontrolle und Kunden. So entscheidest du Make or Buy, wählst zwischen Offshoring und Nearshoring und lagerst im Vertrieb richtig aus.

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Dirk Kreuter im Gespräch auf einem Sofa vor einer Leinwand — Thema Private Equity für Unternehmer
Unternehmertum

Private Equity: Was ein Investor dir bringt — und was er dich kostet

Private Equity aus Unternehmersicht: Fondslogik, Minderheits- und Mehrheitsbeteiligung, Buy-out, Buy and Build, Exit. Was du bekommst, was du abgibst — und wann du Nein sagst.

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Dirk Kreuter im karierten Sakko auf heller Bühne, die Hände zusammengelegt, bei einem Vortrag über Skaleneffekte
Unternehmertum

Skaleneffekte: Wo Wachstum dich günstiger macht — und wo nicht

Skaleneffekte, Verbundeffekte, kritische Masse, Netzwerkeffekte: was dahintersteckt, wo sie im Mittelstand real sind und wo sie nur in der Theorie wirken.

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Dirk Kreuter vor einer Videokonferenz-Wand mit Teilnehmern, Titelbild zum Artikel über Skalierung
Unternehmertum

Skalierung: So skalierst du dein Unternehmen mit System

Skalierung als Unternehmer-System: was skaliert, was nicht, warum der Vertrieb vor Struktur und Kapital kommt und welcher Wachstumsweg wann zu deinem Betrieb passt.

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Dirk Kreuter hält einen Vortrag vor Publikum über Standortanalyse
Unternehmertum

Standortanalyse: So findest du den Standort, der Umsatz bringt

Standort ist kein Bauchgefühl. So machst du eine Standortanalyse für Gründung und zweiten Standort — Standortfaktoren, sieben Schritte, Fehler und ein Fall aus dem Handwerk.

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Dirk Kreuter im dunklen Sakko auf dunkler Bühne erklärt mit einer Handbewegung zum Publikum den Unternehmenskauf
Unternehmertum

Unternehmenskauf: Wachsen durch Zukauf — und was Käufer falsch machen

Unternehmenskauf aus Käufersicht: Wann Zukauf schneller ist als Aufbau, wie du Ziele findest, was du vor der Unterschrift prüfst und warum die Integration den Wert entscheidet.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter vor laufender Kamera erklärt vertikale Integration für Unternehmer
Unternehmertum

Vertikale Integration: Wann du eine Stufe selbst übernehmen solltest

Händler überspringen, Zulieferer kaufen, Eigenmarke bauen: Was vertikale Integration dem Mittelstand bringt, was sie kostet und wie du die Entscheidung in fünf Schritten prüfst.

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Dirk Kreuter im hellblauen Hemd vor einer weißen Bücherwand, Thema Blue-Ocean-Strategie
Unternehmertum

Blue-Ocean-Strategie: Neue Märkte schaffen statt Preiskampf

Raus aus dem Preiskampf: So nutzt du die Blue-Ocean-Strategie mit Strategy Canvas und ERSC-Raster — mit Beispielen aus Handwerk, B2B und Onlineangeboten.

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Dirk Kreuter steht draußen unter Bäumen und blickt zur Seite – Porträt zum Thema disruptive Innovation
Unternehmertum

Disruptive Innovation: Wie Neulinge Marktführer verdrängen

Disruptive Innovation erklärt: Christensens Theorie, das Innovator's Dilemma, echte Beispiele und wie du als Mittelständler Disruption erkennst und selbst nutzt.

Dirk Kreuter
Zwei Unternehmer im Gespräch, die ihre Ansätze vergleichen – Titelbild zum Artikel über Ideenmanagement
Unternehmertum

Ideenmanagement: So machst du aus Mitarbeiterideen Ergebnisse

Ideenmanagement im Mittelstand: wie du Einreichung, Bewertung, Prämie, Umsetzung und Rückmeldung so aufbaust, dass aus Vorschlägen Ergebnisse werden.

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Dirk Kreuter erklärt im Seminar vor einer Wand voller Notizen, Titelbild zum Artikel über Innovationsmanagement
Unternehmertum

Innovationsmanagement: So wird aus Ideen verkaufter Umsatz

Innovationsmanagement für den Mittelstand: welches Werkzeug in welcher Phase hilft und wie aus einer guten Idee eine Leistung wird, die Kunden kaufen.

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Dirk Kreuter im Jeanshemd draußen am Wasser, Arme verschränkt, ruhiger Blick zur Seite – Lean Startup im Mittelstand
Unternehmertum

Lean Startup: So testest du neue Angebote, bevor du investierst

Erst verkaufen, dann bauen: So nutzt du Lean Startup, Lean Canvas und Early Adopter, um neue Leistungen im Mittelstand zu testen, bevor du Geld versenkst.

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Dirk Kreuter mit Headset auf violett beleuchteter Bühne, ernster Blick, Titelbild zum Artikel über das MVP
Unternehmertum

MVP: Minimum Viable Product einfach erklärt, mit Beispielen

Was ein MVP ist, welche Formen es gibt und wie du im Mittelstand in wenigen Wochen testest, ob Kunden für deine neue Leistung wirklich bezahlen.

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Dirk Kreuter auf der Bühne vor Unternehmern, die über das Peter-Prinzip bei Beförderungen sprechen
Unternehmertum

Peter-Prinzip: Warum gute Leute schlechte Chefs werden

Dein bester Verkäufer wird Vertriebsleiter – und scheitert. Das Peter-Prinzip erklärt, warum. Und wie du Beförderungen so baust, dass sie funktionieren.

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Dirk Kreuter im Gespräch mit einem Mann auf Hockern vor einer Bar-Kulisse, Titelbild zum Artikel über das Pitch Deck
Unternehmertum

Pitch Deck: Aufbau in 12 Folien für Investor, Bank und Großkunde

Wie du ein Pitch Deck Folie für Folie aufbaust, gestaltest und vorträgst — für Investoren, das Bankgespräch und den Großkunden. Mit Beispiel und Fehlerliste.

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Dirk Kreuter im Gespräch mit seinem Team im Freien, Titelbild zum Artikel über Produktentwicklung
Unternehmertum

Produktentwicklung: In 7 Schritten vom Prototyp zum verkauften Produkt

Produktentwicklung ohne Millionenbudget: wie du vom Prototyp zum ersten zahlenden Kunden kommst und dein neues Angebot sauber in den Markt einführst.

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Dirk Kreuter im blauen Sakko liest auf dunkler Bühne von einem Blatt ab, Titelbild zum Proof of Concept
Unternehmertum

Proof of Concept: Machbarkeit prüfen, bevor du investierst

Was ein Proof of Concept ist, wie er sich von Prototyp, MVP und Pilotprojekt abgrenzt und wie du ihn in sieben Schritten durchziehst, bevor du Geld versenkst.

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Dirk Kreuter im Seminarraum zwischen Teilnehmern, Titelbild zum Artikel über den Stage-Gate-Prozess
Unternehmertum

Stage-Gate-Prozess: Phasen, Gates und Einsatz im Mittelstand

Wie der Stage-Gate-Prozess aus Ideen verkaufte Leistungen macht: Phasen, Go/Kill-Entscheidungen und die schlanke Variante mit drei Gates für deinen Betrieb.

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Bühne mit der Aufschrift Wachstum beim Event von Dirk Kreuter — mit der 5S-Methode Ordnung für Wachstum schaffen
Unternehmertum

5S-Methode: Ordnung, die dir jeden Tag Zeit zurückgibt

Die 5S-Methode in fünf Schritten: Sortieren, Setzen, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin. Mit Beispielen aus Handwerk, Büro und Vertrieb.

Dirk Kreuter
Unternehmer bespricht mit seinem Team eine Kundenreklamation, die mit einem 8D-Report bearbeitet wird
Unternehmertum

8D-Report: Reklamationen in acht Schritten dauerhaft abstellen

Der 8D-Report erklärt: D0 bis D8, woher die 8D-Methode kommt, ein durchgespieltes Beispiel aus dem Handwerksbetrieb und die Felder, die deine Vorlage braucht.

Dirk Kreuter
Unternehmer bespricht Zahlen im Büro, Sinnbild für die ABC-Analyse von Lager und Sortiment
Unternehmertum

ABC-Analyse: Beispiel, Durchführung und Praxis im Lager

ABC-Analyse Schritt für Schritt: Klassen bilden, Grenzen ziehen, Beispiel aus dem Lager, ABC-XYZ-Kombination und die Fehler, die dich Geld kosten.

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Dirk Kreuter mit Headset auf der Bühne zeigt mit dem Daumen auf sich – Ich-Aussage wie bei der Blitzlicht-Methode
Unternehmertum

Blitzlicht-Methode: In fünf Minuten weißt du, wo dein Team steht

Die Blitzlicht-Methode holt in fünf Minuten jede Stimme in den Raum. Regeln, Ablauf, 20 Fragen, Stimmungsbarometer und drei Beispiele aus dem Mittelstand.

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Dirk Kreuter im hellblauen Hemd lacht vor einer deckenhohen Bücherwand — Brainstorming als Werkzeug für Unternehmer
Unternehmertum

Brainstorming: Regeln, Ablauf und die 635 Methode für dein Team

Brainstorming richtig gemacht: die vier Regeln nach Osborn, der Ablauf in sieben Schritten, Brainwriting und die 635 Methode — mit Beispielen aus Vertrieb und Handwerk.

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Dirk Kreuter von hinten auf der Bühne, zeigt ins Publikum — Prioritäten setzen mit der Eisenhower-Matrix
Unternehmertum

Eisenhower-Matrix: Aufgaben nach wichtig und dringend sortieren

Die Eisenhower-Matrix trennt Wichtiges von Dringendem. Herkunft, Durchführung in sechs Schritten, drei Beispiele aus dem Mittelstand und die Grenzen der Methode.

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Unternehmer bespricht im Team eine Investition, die er mit einem Entscheidungsbaum durchrechnet
Unternehmertum

Entscheidungsbaum: So rechnest du Entscheidungen unter Unsicherheit

Der Entscheidungsbaum macht Unsicherheit rechenbar: Knoten, Wahrscheinlichkeiten, Erwartungswert. Mit drei Beispielen aus Handwerk, Vertrieb und Preisgestaltung.

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Dirk Kreuter in einer Podiumsrunde mit drei Unternehmern auf Hockern, eine Gesprächsrunde wie bei der Fishbowl-Methode
Unternehmertum

Fishbowl-Methode: Ablauf, Regeln und Beispiel für dein Team

Die Fishbowl-Methode bringt 20 Leute in eine Diskussion, ohne dass drei alles zerreden. Ablauf, Varianten, Regeln und ein Beispiel aus dem Mittelstand.

Dirk Kreuter
Dunkle Seminarbühne mit Leinwand — Symbolbild für die FMEA als Methode im Unternehmertraining
Unternehmertum

FMEA: Fehler finden, bevor dein Kunde sie findet

FMEA für den Mittelstand: So bewertest du Fehler in Prozess und Angebot, bevor sie passieren — mit RPZ, Aufgabenpriorität und einem Beispiel aus dem Handwerk.

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Dirk Kreuter im Gespräch – Sinnbild für den Gemba Walk am Ort, an dem die Arbeit passiert
Unternehmertum

Gemba Walk: So siehst du, was in deinem Betrieb wirklich passiert

Gemba Walk erklärt: Herkunft bei Toyota, Genchi Genbutsu, sieben Schritte, die richtigen Fragen und drei Beispiele aus Vertrieb, Kundenservice und Handwerk.

Dirk Kreuter
Team analysiert gemeinsam ein Problem an der Wand – Arbeitssituation zum Ishikawa-Diagramm
Unternehmertum

Ishikawa-Diagramm: Ursachen finden statt Schuldige suchen

Das Ishikawa-Diagramm erklärt: Aufbau, 6M, Erstellung in sechs Schritten, die 5-Why-Methode als Ergänzung und drei Beispiele aus Handwerk, Vertrieb und Service.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Anzug draußen vor einem Bürogebäude, Titelbild zum Artikel über den Jour fixe
Unternehmertum

Jour fixe: Bedeutung, Agenda und Regeln für den festen Termin

Was ein Jour fixe ist, wie du ihn mit Team und Führungskräften aufsetzt und welche Agenda und Regeln dafür sorgen, dass am Ende Entscheidungen stehen.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter mit Headset auf der Bühne erklärt vor türkisem Hintergrund das Prinzip Just in Time
Unternehmertum

Just in Time: Material genau dann, wenn du es brauchst

Just in Time erklärt: das Prinzip von Toyota, Pull statt Push, die Kanban-Karte, Just in Sequence — und drei Beispiele, wie ein Mittelständler JIT ohne Stillstand nutzt.

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Dirk Kreuter im blauen Sakko mit Headset-Mikrofon im Bühnenlicht, Symbolbild für ein Kick-off-Meeting
Unternehmertum

Kick-off-Meeting: Agenda, Ablauf und Rollen für den Start

Kick-off-Meeting richtig aufsetzen: Agenda für 90 Minuten, Rollen im Termin, Kick-off mit Kunden und Jahresauftakt im Vertrieb – plus die sieben häufigsten Fehler.

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Dirk Kreuter im hellen Sakko inmitten von Teilnehmern im Veranstaltungsraum – Denkimpuls zur Kopfstandmethode
Unternehmertum

Kopfstandmethode: Mit der verkehrten Frage zur besseren Lösung

Die Kopfstandmethode dreht deine Frage um: Wie machen wir es richtig schlecht? Ablauf in drei Schritten, drei Beispiele aus dem Mittelstand, typische Fehler.

Dirk Kreuter
Team sitzt gemeinsam am Tisch und entwickelt mit Kreativitätstechniken neue Ideen
Unternehmertum

Kreativitätstechniken: die Methoden für Ideen, die Umsatz bringen

Kreativitätstechniken für Unternehmer: Brainstorming, 6 Hüte, SCAMPER, Kopfstand und Co. — mit Beispielen aus Vertrieb und Handwerk und dem Weg zur Entscheidung.

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Dirk Kreuter im hellblauen Sakko am Pult auf blau ausgeleuchteter Bühne, Vortrag über Lessons Learned
Unternehmertum

Lessons Learned: So wird aus Projekterfahrung ein System

Lessons Learned ohne Aktenleiche: Workshop in fünf Schritten, Fragenkatalog, Vorlage und ein Wissensspeicher, den dein Team beim nächsten Projekt wirklich liest.

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Dirk Kreuter auf der Bühne vor einer Leinwand mit farbiger Grafik – Sinnbild für Metaplan und sichtbare Ergebnisse
Unternehmertum

Metaplan-Methode: Mit Karten vom Gerede zur Entscheidung

Die Metaplan-Methode macht aus Besprechungen sichtbare Ergebnisse: Moderationskarten, Kartenabfrage in sieben Schritten, Moderationskoffer und ein Beispiel aus dem Vertrieb.

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Dirk Kreuter leitet auf dem Podium die Moderation einer Gesprächsrunde mit vier Unternehmern
Unternehmertum

Moderation: Meetings und Workshops leiten, die Entscheidungen liefern

Moderation als Führungsaufgabe: Rolle des Moderators, Vorbereitung, Moderationstechniken, Umgang mit Vielrednern und welches Format wofür passt.

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Dirk Kreuter auf der Bühne im blauen Scheinwerferlicht — neue Lösungen finden mit dem morphologischen Kasten
Unternehmertum

Morphologischer Kasten: So findest du Lösungen, die sonst keiner sieht

Der morphologische Kasten zerlegt ein Problem in Merkmale und kombiniert neu. Anleitung in sechs Schritten, drei Beispiele aus Handwerk, Dienstleistung und Vertrieb.

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Dirk Kreuter auf der Bühne vor einer Großbildleinwand — Entscheidungen vorbereiten mit der Nutzwertanalyse
Unternehmertum

Nutzwertanalyse: So entscheidest du mit Zahlen statt Bauchgefühl

Die Nutzwertanalyse macht aus Bauchgefühl eine nachvollziehbare Entscheidung: sechs Schritte, paarweiser Vergleich, durchgerechnetes Beispiel und Vorlage.

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Dirk Kreuter mit Mikrofon auf der Bühne erklärt dem Publikum das Pareto-Prinzip
Unternehmertum

Pareto-Prinzip: Mit der 80-20-Regel das Wesentliche finden

Wenige Ursachen, große Wirkung: So nutzt du das Pareto-Prinzip in Vertrieb, Kundenservice und Alltag — mit Pareto-Diagramm und Beispielen aus dem Mittelstand.

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Dirk Kreuter applaudiert auf türkis beleuchteter Bühne — der PDCA-Zyklus als Kreislauf der Verbesserung
Unternehmertum

PDCA-Zyklus: Plan, Do, Check, Act mit Beispielen aus dem Mittelstand

Der PDCA-Zyklus im Detail: die vier Phasen, die Herkunft bei Shewhart und Deming, drei Beispiele aus Vertrieb, Handwerk und Service – und PDCA im Vergleich zu DMAIC und 8D.

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Unternehmer bespricht im Büro Abläufe mit seinem Team, Symbolbild für Poka Yoke im Mittelstand
Unternehmertum

Poka Yoke: Fehler verhindern, bevor sie passieren

Poka Yoke macht Fehler unmöglich statt sie zu bestrafen. Herkunft bei Shingo, die drei Methoden, Jidoka und Beispiele aus Vertrieb, Service und Handwerk.

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Dirk Kreuter sitzt vor rotem Hintergrund neben einem Produktpaket – Ratgeber zum Protokoll schreiben
Unternehmertum

Protokoll schreiben: So wird aus Besprechungen Umsetzung

Protokoll schreiben im Unternehmen: Ergebnis- oder Verlaufsprotokoll, Vorlage zum Kopieren, Beispiel aus dem Vertrieb und die Formel, mit der Beschlüsse umgesetzt werden.

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Dirk Kreuter in Nahaufnahme auf der Bühne mit Headset — Qualitätsmanagement für Unternehmer im Mittelstand
Unternehmertum

Qualitätsmanagement: Das System gegen teure Fehler im Mittelstand

Qualitätsmanagement ohne Papierberg: Definition, ISO 9001, der Unterschied zur Qualitätssicherung und welches der neun Werkzeuge du wofür brauchst.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im hellen Sakko auf der Bühne vor gelben Jahreszahlen 2004 und 2005, Blick zurück wie in einer Retrospektive
Unternehmertum

Retrospektive: Ablauf, Methoden und Beispiele für dein Team

Retrospektive erklärt: fünf Phasen nach Derby und Larsen, sechs Methoden und Beispiele aus Vertrieb, Service und Projekten. So wird aus dem Rückblick Verbesserung.

Dirk Kreuter
Unternehmer bespricht im Büro Kennzahlen und Abläufe, Sinnbild für Six Sigma im Mittelstand
Unternehmertum

Six Sigma: Die Methode für Prozesse ohne Fehler im Mittelstand

Six Sigma einfach erklärt: DMAIC in fünf Phasen, die Belts, Lean Six Sigma — und ein durchgespieltes Beispiel aus dem Angebotsprozess eines Mittelständlers.

Dirk Kreuter
Unternehmer im Gespräch mit seinem Team, das eine Idee mit der Walt-Disney-Methode aus drei Blickwinkeln prüft
Unternehmertum

Walt-Disney-Methode: Träumer, Realist und Kritiker im Unternehmen

Die Walt-Disney-Methode trennt Träumen, Planen und Prüfen in drei Rollen. Herkunft, Ablauf in sechs Schritten und ein Beispiel aus dem Handwerksbetrieb.

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Dirk Kreuter auf der Bühne vor einer großen Leinwand, Sinnbild für die World-Café-Methode mit großen Gruppen
Unternehmertum

World-Café-Methode: Ablauf, Fragen und Regeln für dein Team

Die World-Café-Methode holt das Wissen großer Gruppen in zwei Stunden an einen Tisch. Ablauf in fünf Schritten, die richtigen Fragen und ein Beispiel.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Gespräch mit einem Unternehmer über gewaltfreie Kommunikation in der Führung
Unternehmertum

Gewaltfreie Kommunikation: 4 Schritte nach Rosenberg für Unternehmer

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg: die vier Schritte, Ich-Botschaften und Beispiele aus Mitarbeitergespräch, Reklamation und Preisverhandlung.

Dirk Kreuter
Unternehmer im Gespräch mit seinem Team am Besprechungstisch – das Johari-Fenster macht blinde Flecken sichtbar
Unternehmertum

Johari-Fenster: Blinder Fleck, Feedback und Vertrauen im Team

Das Johari-Fenster erklärt, warum dein Team dich anders sieht als du dich selbst. Vier Quadranten, der blinde Fleck, die Adjektivliste und ein Workshop-Ablauf.

Dirk Kreuter
Zwei Unternehmer im Gespräch am Konferenztisch — Transaktionsanalyse im Führungsalltag
Unternehmertum

Transaktionsanalyse: Ich-Zustände, Dramadreieck und der Ausstieg

Transaktionsanalyse nach Eric Berne für Unternehmer: drei Ich-Zustände, gekreuzte Transaktionen, das Dramadreieck — mit Dialogen aus Führung, Verkauf und Preisverhandlung.

Dirk Kreuter
Team im Mittelstand sortiert Karten mit User Story und Akzeptanzkriterien an einer Wand
Unternehmertum

User Story: Format, Akzeptanzkriterien und Beispiele

Was eine User Story ist, wie du sie im Format „Als Rolle möchte ich“ schreibst, welche Akzeptanzkriterien dazugehören — mit Beispielen aus dem Mittelstand.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Gespräch vor Publikum — das Wasserfallmodell plant vorne, was hinten geliefert wird
Unternehmertum

Wasserfallmodell: Phasen, Vorteile und wann es trägt

Das Wasserfallmodell ist älter als sein Ruf — und der Mann, dem man es zuschreibt, hielt es selbst für riskant. Die Phasen, die echten Vorteile, die Grenzen.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter spricht vor Unternehmern — agiles Projektmanagement und seine Methoden erklärt
Unternehmertum

Agiles Projektmanagement: die Methoden im Überblick

Scrum, Kanban, Scrumban, Lean, Extreme Programming: die agilen Methoden im Überblick — was jede kann, was sie teilen und was davon im Mittelstand trägt.

Dirk Kreuter
Unternehmer gliedert am Whiteboard einen Projektstrukturplan in Teilprojekte und Arbeitspakete
Unternehmertum

Projektstrukturplan: Aufbau, Beispiel und Arbeitspakete

Der Projektstrukturplan zerlegt dein Projekt in Arbeitspakete mit Namen und Zahl dahinter. Aufbau, ein durchgerechnetes Beispiel und die fünf teuersten Fehler.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter auf der Bühne vor Publikum — Vortrag über die Rolle Product Owner und klare Verantwortung
Unternehmertum

Product Owner: Aufgaben, Backlog und Gehalt im Überblick

Der Product Owner entscheidet, was gebaut wird — und was nicht. Aufgaben, Product Backlog, Abgrenzung zum Scrum Master und was die Rolle in Deutschland kostet.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter erklärt, wie ein Lastenheft und ein Pflichtenheft ein Projekt sauber abgrenzen
Unternehmertum

Lastenheft und Pflichtenheft: Unterschied, Aufbau, Vorlage

Lastenheft oder Pflichtenheft — wer schreibt was? Der Unterschied, die komplette Gliederung beider Dokumente und die Fehler, die dein Projekt teuer machen.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter auf der Bühne erklärt Unternehmern die Aufgaben eines Scrum Master im agilen Team
Unternehmertum

Scrum Master: Aufgaben, Zertifizierung und Gehalt

Was ein Scrum Master wirklich macht, wie er sich vom Product Owner unterscheidet, was eine Zertifizierung bringt und welche Gehaltsspanne realistisch ist.

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Dirk Kreuter auf der Bühne vor Unternehmern — Projektplanung mit dem Gantt-Diagramm erklärt
Unternehmertum

Gantt-Diagramm: Projekte planen, die auch fertig werden

Balken schieben ist keine Planung. So baust du ein Gantt-Diagramm, das Termine hält — und erkennst, wann du es dir sparen kannst.

Dirk Kreuter
Team vor einem Kanban Board mit Spalten und Karten in einem hellen Büro
Unternehmertum

Kanban: Wie du Arbeit sichtbar machst und endlich fertig wirst

Kanban macht Arbeit sichtbar, begrenzt die Menge und erzeugt Fluss. Board-Aufbau, Prinzipien, WIP-Limit und der Vergleich zu Scrum — für den Mittelstand.

Dirk Kreuter
Unternehmer steht vor einem Board und plant mit seinem Team den nächsten Sprint nach Scrum
Unternehmertum

Scrum einfach erklärt: Rollen, Events und Artefakte

Scrum in zehn Minuten verstanden: drei Rollen, fünf Events, drei Artefakte. Wie ein Sprint wirklich abläuft — und woran Scrum im Mittelstand scheitert.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter vor einer deckenhohen weißen Bücherwand — Unternehmensleitbild als Entscheidungsgrundlage
Unternehmertum

Unternehmensleitbild: Vision, Mission, Werte — in 5 Schritten

Vision, Mission, Werte — und der Test, der über Wanddeko oder Werkzeug entscheidet. So schreibst du ein Unternehmensleitbild, nach dem deine Leute wirklich entscheiden.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Anzug draußen vor einem Bürogebäude — Porters Five Forces in der Praxis des Mittelstands
Unternehmertum

Porters Five Forces: Wer bestimmt am Ende deinen Preis?

Die fünf Kräfte einer Branche erklären, warum manche Betriebe bei gleicher Leistung mehr Marge halten. Mit Prüffragen, die du in zehn Minuten beantwortest.

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Dirk Kreuter im grau karierten Sakko vor heller Leinwand erklärt die Wertschöpfungskette im Mittelstand
Unternehmertum

Wertschöpfungskette: Wo in deinem Betrieb die Marge entsteht

Wertschöpfung ist die Differenz zwischen dem, was der Kunde zahlt, und dem, was du einkaufst. So bringst du deine Wertschöpfungskette auf ein Blatt.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter draußen unter Bäumen, Blick zur Seite — das Umfeld im Griff mit der PESTEL-Analyse
Unternehmertum

PESTEL-Analyse: die sechs Felder und dein Reaktionsplan

Sechs Felder, zwölf Faktoren, ein Reaktionsplan: So machst du aus der PESTEL-Analyse keine Nachrichtenschau, sondern eine Entscheidung über Angebot, Preis und Akquise.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter auf der Bühne vor einer Leinwand mit farbiger Grafik — Vortrag zur BCG-Matrix im Mittelstand
Unternehmertum

BCG-Matrix: Portfolio sortieren, Vertriebszeit umlenken

Zwei Achsen, vier Felder, eine Entscheidung: Wo geht ab morgen mehr Vertriebszeit hin, wo weniger? Die BCG-Matrix für Betriebe ohne Marktforschungsbudget.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter geht zwischen Stehtischen durch den Veranstaltungsraum — Design Thinking im Mittelstand erklärt
Unternehmertum

Design Thinking: die 6 Phasen und der Test am Kunden

Zwei Tage Workshop, bunte Wand, danach passiert nichts? So läuft Design Thinking richtig: sechs Phasen, ein billiger Prototyp und eine Entscheidung am Ende.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter in einer Podiumsrunde mit drei Personen auf Hockern vor der Leinwand „System Vertrieb“ — Stakeholder im Gespräch
Unternehmertum

Stakeholder: Definition, Analyse und Management im Mittelstand

Die teuerste Überraschung im Mittelstand ist nicht der Wettbewerber, sondern die übersehene Interessengruppe. So findest, bewertest und führst du deine Stakeholder.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter blickt über die Teilnehmer an Tischreihen mit Unterlagen — Marktanalyse als Arbeitsauftrag
Unternehmertum

Marktanalyse in 7 Schritten: Markt, Volumen, Entscheidung

Zwei Tage, eine Tabelle, zehn Kundentelefonate: So machst du eine Marktanalyse, die eine Entscheidung auslöst — mit TAM, SAM und SOM an einer echten Rechnung.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Profil auf dunkler Bühne liest von einem Blatt Papier — Service Level Agreement als schriftliche Zusage
Unternehmertum

Service Level Agreement: Inhalt, Muster und Reaktionszeiten

Ein Service Level Agreement schützt nicht den Kunden, sondern dich: Es macht aus einer unbegrenzten Erwartung eine begrenzte Zusage. Bausteine, Muster, Fehler.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter mit Headset auf violett beleuchteter Bühne, ernster Blick — Budgetierung als unternehmerische Entscheidung
Unternehmertum

Budgetierung: Ein Budget, das im März noch stimmt

Ein Budget ist kein Wunsch, sondern die Entscheidung darüber, was du nicht tust. So planst du Umsatz und Kosten für ein Jahr — auf zwei Seiten, mit Namen.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im dunklen Sakko auf der Bühne, Hände gefaltet und nachdenklicher Blick — Kostenrechnung als Entscheidungsgrundlage
Unternehmertum

Kostenrechnung: So rechnest du, ob sich ein Auftrag lohnt

Die Buchhaltung sagt dir, was war. Die Kostenrechnung sagt dir, ob sich ein Auftrag lohnt. Die Systematik, Vollkosten gegen Teilkosten und die Einführung in fünf Schritten.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter lachend im hellen Veranstaltungsraum zwischen applaudierenden Teilnehmern — Kostenstelle im Unternehmen
Unternehmertum

Kostenstelle: Wo im Betrieb deine Kosten wirklich entstehen

Die GuV sagt dir, welche Kosten angefallen sind — nicht wo. Kostenstellen schließen die Lücke: Arten, ein Kostenstellenplan für 30 Leute und der BAB mit Beispiel.

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Bühnenscheinwerfer über dem gelb-blauen Schriftzug Dirk Kreuter an der Hallendecke — Fixkosten im Griff
Unternehmertum

Fixkosten senken: der Block, der schlechte Monate entscheidet

Dein Fixkostenblock entscheidet, wie lange du einen schlechten Monat überlebst. So rechnest du ihn durch, senkst ihn in der richtigen Reihenfolge — und baust fix in variabel um.

Dirk Kreuter
Regiestuhl mit Schriftzug Dirk Kreuter auf türkisfarbener Bühne, daneben eine Person im Anzug — Gemeinkosten im Betrieb
Unternehmertum

Gemeinkosten: berechnen, zuschlagen, in den Preis holen

Material und Lohn kann jeder rechnen. An den Gemeinkosten scheitern die Angebote. So ermittelst du deinen Zuschlagssatz und bekommst ihn in den Preis.

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Dirk Kreuter im dunkelblauen Hemd wird von Kameras und Handys gefilmt, dahinter eine Fensterfront
Unternehmertum

Working Capital: Geld freisetzen, das im Betrieb liegt

Dein Geld liegt im Lager und beim Kunden, nicht auf dem Konto. So rechnest du dein Working Capital, den Geldumschlagszyklus — und drehst die drei Stellschrauben.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Gespräch auf einem Sofa vor einer Leinwand — Forderungsmanagement als Teil des Vertriebs
Unternehmertum

Forderungsmanagement: vom Auftrag zum Geld auf dem Konto

Der Auftrag ist erst gewonnen, wenn das Geld da ist. Forderungsmanagement als Teil des Vertriebs: Zahlungsbedingungen, Mahnprozess mit Terminen, Kennzahlen.

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Dirk Kreuter in Nahaufnahme, lächelnd, dunkler Anzug mit Fliege — Eigenkapitalquote im Bankgespräch
Unternehmertum

Eigenkapitalquote: was die Bank wirklich daraus liest

Zwei Betriebe, dieselbe Quote, zwei Antworten von der Bank. Wie deine Eigenkapitalquote im Rating wirkt, was Branche und Größe daran ändern und welche Hebel sie heben.

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Dirk Kreuter in Nahaufnahme im dunklen Anzug mit Krawatte, lächelnd — Amortisation von Investitionen berechnen
Unternehmertum

Amortisation berechnen: Wann du dein Geld wieder drin hast

Maschine, Fahrzeug, Software oder ein zusätzlicher Verkäufer: So rechnest du aus, wann eine Investition ihr Geld zurückgebracht hat — mit zwei Verfahren.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter applaudiert mit Headset auf blau beleuchteter Bühne vor der Leinwand — Controlling als Steuerungsaufgabe
Unternehmertum

Controlling: So steuerst du dein Unternehmen mit Zahlen

Controlling ist keine Kontrolle, sondern Steuerung. Die vier Aufgaben, der Soll-Ist-Vergleich, die Abweichungsanalyse und der Monatsrhythmus für deinen Betrieb.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im grau karierten Sakko mit Headset vor heller Leinwand — Prozessmanagement im Unternehmen
Unternehmertum

Prozessmanagement: Abläufe, die ohne dich laufen

Was nicht aufgeschrieben ist, kannst du nicht delegieren. So erkennst, beschreibst und verantwortest du deine Prozesse — von der Prozesslandkarte bis zur Arbeitsanweisung.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im karierten Sakko auf heller Bühne, Hände zusammengelegt — KVP als wöchentliche Routine
Unternehmertum

KVP: Kontinuierlicher Verbesserungsprozess im Mittelstand

KVP braucht kein Handbuch, sondern 30 Minuten in der Woche, einen Zettel und eine Entscheidung. So laufen PDCA-Zyklus, KVP-Runde und Vorschlagswesen.

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Dirk Kreuter im blauen Sakko mit Headset auf der Bühne vor türkis-grünem Hintergrund erklärt die Matrixorganisation
Unternehmertum

Matrixorganisation: Vorteile, Nachteile und die eine Regel

Die Matrix sieht auf dem Papier logisch aus und lähmt in der Praxis Entscheidungen — wenn eine Regel fehlt. So baust du sie, ohne Dauerkonflikt.

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Dirk Kreuter draußen unter Bäumen, Blick zur Seite, ruhiger Ausdruck — Risikomanagement im Mittelstand
Unternehmertum

Risikomanagement: die vier Klumpenrisiken im Mittelstand

Ein Kunde, ein Lieferant, ein Kopf, eine Bank: An diesen vier Klumpenrisiken stirbt der Mittelstand. So rechnest du sie durch, statt sie zu verwalten.

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Dirk Kreuter in Nahaufnahme auf der Bühne mit Headset, konzentrierter Blick — RACI-Matrix für klare Verantwortung
Unternehmertum

RACI-Matrix: Verantwortlichkeiten in 30 Minuten klären

„Ich dachte, das macht der andere.“ Dieser Satz kostet dich Geld. Die RACI-Matrix regelt in 30 Minuten, wer ausführt, wer entscheidet und wer nur informiert wird.

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Dirk Kreuter im dunklen Sakko mit Headset, erklärende Fingergeste — Lean Management im Mittelstand
Unternehmertum

Lean Management: Verschwendung finden, wo keiner sucht

Lean Management ist nichts für Autofabriken allein. So findest du die Verschwendung in Büro, Vertrieb und Auftragsabwicklung — und machst sie in einer Woche sichtbar.

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Teilnehmer an Tischreihen mit Unterlagen und Wasserflaschen, hinten die Bühne — Seminar zu Projektmanagement
Unternehmertum

Projektmanagement: Projekte neben dem Tagesgeschäft liefern

Projekte scheitern nicht an Methoden, sondern an fehlender Verantwortung. So planst, steuerst und schließt du ein Projekt ab — ohne Projektbüro und Zertifikat.

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Podiumsrunde mit drei Personen auf heller Bühne vor Leinwand „System Vertrieb“ — Organigramm als Führungsthema
Unternehmertum

Organigramm: Struktur bauen, die deine Größe trägt

Ein Organigramm ist kein Bild fürs Intranet, sondern ein Führungsinstrument. Welche Struktur zu 15, 30 oder 70 Mitarbeitern passt — und wie du sie in 60 Minuten baust.

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Dirk Kreuter im dunklen Sakko auf dunkler Bühne, erklärende Handbewegung zum Publikum — Change Management vor der Mannschaft
Unternehmertum

Change Management: Veränderung durchsetzen, ohne Blockade

Neue Prozesse scheitern nicht am Konzept, sondern an der Mannschaft. So führst du Veränderung durch — mit Lewin, Kotter, Kommunikationsplan und klaren Rollen.

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Dirk Kreuter im Gespräch vor Publikum — einen Business Angel überzeugst du im Gespräch, nicht mit Folien
Unternehmertum

Business Angel finden: So überzeugst du einen Investor

Wo du einen Business Angel findest, was in dein Pitch-Deck gehört und welche Fragen im Erstgespräch wirklich kommen — plus die ehrliche Reihenfolge.

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Dirk Kreuter auf der Bühne vor großem Publikum — Crowdfunding funktioniert nur mit Reichweite
Unternehmertum

Crowdfunding: Die vier Formen, der Ablauf und die echten Kosten

Crowdfunding ist keine Idee-hochladen-und-warten-Maschine, sondern eine Verkaufskampagne. Alle vier Formen, der Ablauf, die Kosten — und wann du die Finger davon lässt.

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Dirk Kreuter im Seminarraum vor Teilnehmern — Eigenkapital und Eigenkapitalquote im Unternehmen erklärt
Unternehmertum

Eigenkapital: Quote berechnen, bewerten und systematisch aufbauen

Eigenkapital ist gespeicherter Gewinn — die einzige Finanzierung, die dir niemand kündigen kann. So berechnest du deine Quote und baust sie systematisch auf.

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Dirk Kreuter im Seminarraum vor Teilnehmern — Factoring macht aus offenen Rechnungen sofort verfügbares Geld
Unternehmertum

Factoring: Ablauf, Arten und Kosten des Forderungsverkaufs

Factoring verschafft dir Liquidität aus offenen Rechnungen — gegen Marge. Hier stehen Ablauf, Arten, Kosten mit Beispielrechnung und der ehrliche Rechen-Check.

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Dirk Kreuter im Seminarraum vor Teilnehmern — Fremdkapital richtig einsetzen und den Verschuldungsgrad im Griff behalten
Unternehmertum

Fremdkapital: Arten, Kosten und der Hebel, der auch abwärts wirkt

Fremdkapital erklärt: wo es nach HGB § 266 in der Bilanz steht, welche Arten es gibt, was es wirklich kostet — und wann der Hebel gegen dich arbeitet.

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Dirk Kreuter im Seminarraum vor Teilnehmern — der Gründungszuschuss finanziert den Start in die Selbstständigkeit
Unternehmertum

Gründungszuschuss: Voraussetzungen, Höhe und Antrag erklärt

Der Gründungszuschuss ist eine Ermessensleistung — kein Rechtsanspruch. Was du erfüllen musst, wie viel es gibt, wie der Antrag läuft und warum er scheitert.

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Dirk Kreuter im Seminarraum vor Unternehmern — ein KfW Kredit wird immer über die eigene Hausbank beantragt
Unternehmertum

KfW Kredit: Programme, Hausbankprinzip und der Weg zum Antrag

Die KfW vergibt keinen Cent direkt. Hier steht, wie das Hausbankprinzip wirklich funktioniert, welche Programme es gibt — und woran die meisten Anträge scheitern.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Seminarraum vor Unternehmern — der Kontokorrentkredit als kurzfristige Kreditlinie auf dem Geschäftskonto
Unternehmertum

Kontokorrentkredit: Wann er hilft — und wann er teuer wird

Der Kontokorrentkredit ist der Dispo fürs Unternehmen: flexibel, sofort verfügbar, teuer. Wie die Kreditlinie funktioniert, was sie kostet und wann sie zur Falle wird.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter auf der Bühne vor großem Publikum — Unternehmensfinanzierung als Entscheidung zwischen Eigen- und Fremdkapital
Unternehmertum

Unternehmensfinanzierung: Welcher Weg passt zu deiner Firma?

Eigenkapital, Fremdkapital oder Mezzanine? Hier bekommst du den Überblick über alle Wege der Unternehmensfinanzierung — und die Logik, welcher wann passt.

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Dirk Kreuter auf der Bühne vor Publikum — Venture Capital finanziert Wachstum gegen Unternehmensanteile
Unternehmertum

Venture Capital: Wie VC-Finanzierung wirklich funktioniert

Venture Capital verkauft dir Tempo, nicht Freiheit. Was VC ist, wie die Phasen von Pre-Seed bis Series C laufen — und wann es die falsche Tür ist.

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Dirk Kreuter erklärt im Seminar vor einer Wand voller Notizen — ein Businessplan zwingt dich, zu Ende zu denken
Unternehmertum

Businessplan erstellen: Aufbau, Finanzplan und typische Fehler

Businessplan erstellen ohne Rätselraten: alle Kapitel im Überblick, der Finanzplan mit Rentabilität und Liquidität — und die Fehler, die Banken sofort sehen.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Porträt draußen in Lederjacke — das Einzelunternehmen ist die Rechtsform der Selbststarter
Unternehmertum

Einzelunternehmen: Haftung, Steuern, e. K. — die Rechtsform erklärt

Das Einzelunternehmen ist die Rechtsform, mit der die meisten Gründer starten: Wie sie automatisch entsteht, was unbeschränkte Haftung bedeutet und wann du wechselst.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter sitzt neben seinem Produktpaket vor rotem Hintergrund — Franchise heißt, ein fertiges System zu kaufen
Unternehmertum

Franchise: Wie das Modell funktioniert — und was es dich kostet

Franchise heißt: Du kaufst ein fertiges Geschäftsmodell samt Vertriebssystem. Wie das Modell funktioniert, was es kostet und woran du seriöse Systeme erkennst.

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Dirk Kreuter im Gespräch zu zweit — eine GbR gründen zwei Partner schneller, als ihnen oft lieb ist
Unternehmertum

GbR gründen: Ablauf, Vertrag, Haftung — und die eGbR seit 2024

Die GbR ist die einfachste Rechtsform für zwei oder mehr Gründer. So gründest du sie richtig: Vertrag, Haftung, eGbR seit 2024 — und die Falle Nummer eins.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Seminarraum zwischen Teilnehmern — Gewerbe anmelden ist in einem Termin erledigt
Unternehmertum

Gewerbe anmelden: Ablauf, Kosten und Unterlagen — der Leitfaden

Gewerbe anmelden ohne Behördenfrust: wo du hinmusst, welche Unterlagen du brauchst, was es kostet und was nach der Anmeldung automatisch passiert.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter auf der Bühne in blauem Licht — eine GmbH gründen heißt, Haftung und Kapital sauber zu trennen
Unternehmertum

GmbH gründen: Ablauf, Kosten, Dauer — Schritt für Schritt

GmbH gründen in 6 Schritten: vom Gesellschaftsvertrag über Notar und Stammkapital bis zum Handelsregister — mit Kosten, Dauer und den häufigsten Fehlern.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter auf der Bühne vor einer großen Leinwand — eine Holding ordnet mehrere Gesellschaften unter einem Dach
Unternehmertum

Holding gründen: Wann sich die Struktur lohnt — und wann nicht

Jeder redet von der Holding. Hier erfährst du, was sie ist, wie Mutter und Tochter zusammenspielen — und warum sie für die meisten Gründer zu früh kommt.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter draußen auf einer Wiese im türkisen Hemd — ein Kleingewerbe ist der bodenständige Einstieg
Unternehmertum

Kleingewerbe: Was es wirklich ist — Grenzen, Pflichten, Übergang

Kleingewerbe ist keine Rechtsform — genau das verwirrt fast jeden Gründer. Was der Begriff wirklich bedeutet, welche Grenzen gelten und welche Pflichten du hast.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter auf dem Podium mit vier Unternehmern — die Wahl der Rechtsform ist ein Vergleich, keine Bauchentscheidung
Unternehmertum

Rechtsformen im Überblick: Welche passt zu deiner Gründung?

Einzelunternehmen, GbR, UG oder GmbH? Dieser Überblick vergleicht alle Rechtsformen nach Haftung, Kosten und Aufwand — und zeigt, welche zu dir passt.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Profil auf dunkler Bühne — eine UG gründen ist der günstige Weg in die Haftungsbeschränkung
Unternehmertum

UG gründen: Ablauf, Kosten und der 1-Euro-Mythos

UG gründen in 7 Schritten: Ablauf, Rücklagenpflicht nach § 5a GmbHG, der direkte Vergleich UG oder GmbH — und warum der 1-Euro-Mythos Gründer in die Falle führt.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter sitzt mit Unterlagen in einem VW-Bulli — beim Asset Deal wechselt jeder Posten einzeln.
Unternehmertum

Asset Deal: Ablauf, Haftung, Steuern und der Share-Deal-Vergleich

Beim Asset Deal kauft der Erwerber einzelne Wirtschaftsgüter statt Anteile. Was das für Haftung, Arbeitsverhältnisse und Abschreibung bedeutet.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter sitzt an einem Tisch und prüft Unterlagen — bei der Due Diligence zählt jedes Dokument.
Unternehmertum

Due Diligence: Ablauf, Arten und typische Deal-Breaker

Due Diligence einfach erklärt: welche Prüfungen der Käufer wirklich macht, wie der Datenraum funktioniert und welche Funde dich den Kaufpreis kosten.

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Dirk Kreuter mit offenen Armen auf der Bühne — beim Earn Out entscheidet die gewählte Bezugsgröße.
Unternehmertum

Earn Out: Wie der variable Kaufpreis wirklich funktioniert

Der Earn Out entscheidet, ob du den vollen Kaufpreis siehst oder einen Teil verschenkst. Bezugsgröße, Laufzeit, Streitpunkte — und wie du dich absicherst.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Freien, nachdenklich — wer seine Firma verkaufen will, entscheidet zuerst über den Zeitpunkt.
Unternehmertum

Firma verkaufen: Wann der Zeitpunkt stimmt – und wann nicht

Bevor du deine Firma verkaufst, beantworte eine Frage: Läuft der Betrieb ohne dich? Woran du Verkaufsfähigkeit erkennst und was dich am Ende Kaufpreis kostet.

Dirk Kreuter
Blick über einen vollen Seminarraum auf die Bühne — beim Management Buyout übernimmt das eigene Team.
Unternehmertum

Management Buyout: Übernahme durch das eigene Management

Management Buyout: Motive, Finanzierung, typische Konstruktionen — und die Konflikte zwischen Alteigentümer und Führungsteam, die den Deal wirklich kippen.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Gespräch mit einem Unternehmer — gute Nachfolgeberatung beginnt mit Zuhören.
Unternehmertum

Nachfolgeberatung: Wer dich berät und was sie kostet

Nachfolgeberatung ist kein Beruf, sondern ein Team aus sechs Rollen. Wer wofür zuständig ist, wie abgerechnet wird und woran du gute Beratung erkennst.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter am Steuer eines VW-Bullis — beim Share Deal wechselt das Ganze den Besitzer, nicht die Teile.
Unternehmertum

Share Deal: Anteile kaufen, Haftung übernehmen — so läuft es ab

Beim Share Deal wechseln nicht einzelne Wirtschaftsgüter den Besitzer, sondern die Anteile am Unternehmen — samt aller Altlasten. So läuft die Übertragung ab.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter erklärt im Bühnenlicht — eine Unternehmensbewertung liefert je nach Verfahren eine andere Zahl.
Unternehmertum

Unternehmensbewertung: Verfahren, Formeln und Beispiel

Vier Verfahren, vier Zahlen, ein Betrieb: Wie eine Unternehmensbewertung rechnerisch entsteht — und warum der Kaufpreis am Ende trotzdem verhandelt wird.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter steht im Freien auf einer Wiese — Unternehmensnachfolge braucht Jahre Vorlauf, nicht Wochen.
Unternehmertum

Unternehmensnachfolge: Alle Wege, Fristen und Fehler

Familie, Mitarbeiter, Käufer oder Stiftung: Wie du deine Unternehmensnachfolge über Jahre planst, welche Wege es gibt und welche Fehler dich bares Geld kosten.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter erklärt auf der Bühne — ein Unternehmensverkauf läuft in klar getrennten Phasen ab.
Unternehmertum

Unternehmensverkauf: Ablauf, Phasen und Beteiligte im Prozess

Der Unternehmensverkauf läuft in klaren Phasen ab: Teaser, Käufersuche, LOI, Due Diligence, Vertrag, Closing. So sieht der Ablauf in der Praxis aus.

Dirk Kreuter
Bühne mit der Aufschrift Wachstum und Bühnenfeuerwerk beim Event von Dirk Kreuter zur Wachstumsstrategie
Unternehmertum

Wachstumsstrategie: Arten, Hebel und wann Wachstum gefährlich wird

Organisch oder anorganisch, die vier Umsatzhebel, die Wachstumsschwellen im Mittelstand — und warum Wachstum als Erstes deine Liquidität frisst.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter im Seminarraum zwischen Teilnehmern an Tischen während eines Workshops zur Strategieentwicklung
Unternehmertum

Strategieentwicklung: der Prozess in 5 Phasen für Unternehmer

Strategieentwicklung ist kein Denksport, sondern ein Prozess: fünf Phasen, ein Workshop mit klarem Ablauf und ein Quartalsreview, das die Umsetzung erzwingt.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter von hinten auf der Bühne, zeigt ins Publikum — Einstieg in die Wettbewerbsanalyse
Unternehmertum

Wettbewerbsanalyse: Konkurrenz legal durchleuchten

Wettbewerbsanalyse mit öffentlichen Quellen: Unternehmensregister, Handelsregister, Stellenanzeigen und Bewertungsportale — und was du daraus konkret machst.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter zeigt auf der Bühne im blauen Scheinwerferlicht die vier Wachstumsfelder der Ansoff-Matrix
Unternehmertum

Ansoff-Matrix: Die 4 Wachstumsstrategien richtig nutzen

Die Ansoff-Matrix zeigt vier Wege zu mehr Umsatz — mit steigendem Risiko. Warum Marktdurchdringung fast immer der billigste Hebel ist.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter spricht auf der Bühne vor einer großen Leinwand über Unternehmenssteuerung mit der Balanced Scorecard
Unternehmertum

Balanced Scorecard: So steuerst du deine Strategie mit Zahlen

Die vier Perspektiven, die Strategy Map mit Ursache-Wirkungs-Ketten und ein durchgerechnetes Mittelstandsbeispiel — plus die klare Abgrenzung zu OKR.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter sitzt auf der Bühne neben seinem Produktpaket und erläutert das Geschäftsmodell hinter dem Business Model Canvas
Unternehmertum

Business Model Canvas: die 9 Bausteine richtig ausfüllen

Die neun Bausteine nach Osterwalder sind schnell aufgemalt. Entscheidend ist die Reihenfolge: rechts beim Kunden starten, Kosten und Erlöse zuletzt.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter vor einer Videokonferenz-Wand mit Teilnehmern, während er OKR für das Quartal bespricht
Unternehmertum

OKR: Objectives and Key Results richtig aufsetzen

OKR steuert Veränderung, KPI steuert den laufenden Betrieb. Wie du ein OKR-Set aufbaust, gute von schlechten Key Results trennst — und wann OKR nicht passt.

Dirk Kreuter
Podium mit vier Unternehmern auf der Bühne — Erfahrungsaustausch als Grundlage für Benchmarking
Unternehmertum

Benchmarking: So vergleichst du dich mit den Besten

Benchmarking ist Leistungsvergleich über Kennzahlen — kein Abschreiben. Die vier Arten, der Fünf-Phasen-Prozess und die Datenquellen, die es in Deutschland wirklich gibt.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter erklärt im Seminar vor einer Wand mit Notizen die vier Felder der SWOT-Analyse
Unternehmertum

SWOT-Analyse: Die vier Felder und die TOWS-Strategien

Eine SWOT-Analyse ist erst dann etwas wert, wenn Strategien daraus werden. So trennst du intern von extern und leitest über TOWS konkrete Maßnahmen ab.

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter auf der Bühne vor einer Großbildleinwand, während er die Unternehmensstrategie für Mittelständler erklärt
Unternehmertum

Unternehmensstrategie: Was sie ist und wie du sie baust

Unternehmensstrategie ist kein Umsatzplan. Die Abgrenzung zu Ziel, Taktik und Geschäftsmodell, die drei Wege zum Vorteil und der Weg bis in deine Wochenplanung.

Dirk Kreuter
Unternehmer analysiert die Profitabilität seines Unternehmens anhand der Zahlen
Unternehmertum

Profitabilität steigern: der Weg zum profitablen Unternehmen

Profitabilität entsteht nicht durch mehr Umsatz. Die 5 Ursachen für schwache Profitabilität, eine Diagnose in 4 Schritten und die richtige Reihenfolge.

Dirk Kreuter
Unternehmer wertet betriebswirtschaftliche Kennzahlen für sein Unternehmen aus
Unternehmertum

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen: die 12 wichtigsten

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen steuern dein Unternehmen — wenn es die richtigen sind. Die 12 wichtigsten, gruppiert nach Ertrag, Liquidität und Kapital.

Dirk Kreuter
Unternehmer plant Maßnahmen, um die Liquidität seines Unternehmens zu verbessern
Unternehmertum

Liquidität verbessern: 12 Maßnahmen, die sofort wirken

Liquidität verbessern heißt handeln, bevor es knapp wird. 12 Maßnahmen, die Liquiditätsgrade, der 13-Wochen-Plan und der Notfallplan im Engpass.

Dirk Kreuter
Unternehmer prüft Positionen für die Kostenoptimierung in seinem Betrieb
Unternehmertum

Kostenoptimierung: Kosten senken, ohne Leistung zu kürzen

Kostenoptimierung heißt Reibung senken, nicht Qualität. Mit 8 Hebeln, dem Unterschied zur Sparaktion und einer Prüfliste für deine Fixkosten.

Dirk Kreuter
Unternehmer erstellt eine Preiskalkulation mit Kostenaufschlag und Gewinnmarge
Unternehmertum

Preiskalkulation: So kalkulierst du Preise mit Gewinn

Preiskalkulation entscheidet über deine Marge. Mit Zuschlagskalkulation, Stundensatz, Handelskalkulation und dem Unterschied zwischen Marge und Aufschlag.

Dirk Kreuter
Unternehmer berechnet die Umsatzrendite und das Betriebsergebnis seines Betriebs
Unternehmertum

Umsatzrendite berechnen: Formel, Beispiele und Bewertung

Die Umsatzrendite zeigt, was von jedem Euro Umsatz übrig bleibt. Mit Formel, Rechenbeispielen, Betriebsergebnis und den Hebeln, die sie wirklich erhöhen.

Dirk Kreuter
Unternehmer liest die Gewinn- und Verlustrechnung seines Unternehmens
Unternehmertum

Gewinn- und Verlustrechnung: GuV lesen und verstehen

Die GuV zeigt, wie dein Ergebnis entsteht. Aufbau nach HGB, Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren und wie du die Zahlen als Unternehmer wirklich liest.

Dirk Kreuter
Unternehmerin berechnet die Rentabilität ihres eingesetzten Kapitals
Unternehmertum

Rentabilität berechnen: Kennzahlen, Formeln und Beispiele

Rentabilität zeigt, was dein eingesetztes Kapital leistet. Mit Formeln für Eigenkapital-, Gesamtkapital- und Umsatzrentabilität plus ROI und Beispielen.

Dirk Kreuter
Unternehmer prüft den Cashflow und die Liquidität seines Unternehmens
Unternehmertum

Cashflow berechnen und verbessern: der Leitfaden

Cashflow zeigt, was wirklich auf dem Konto landet. Mit Formel, Beispiel, den drei Cashflow-Arten und 9 Hebeln, die deine Liquidität sofort verbessern.

Dirk Kreuter
Unternehmerin berechnet den Break-even-Point für ein neues Produkt
Unternehmertum

Break-even-Point berechnen: Formel, Beispiel und Nutzen

Der Break-even-Point zeigt, ab welcher Menge du verdienst. Mit Formel für Stück und Umsatz, Rechenbeispiel, Sicherheitsspanne und typischen Fehlern.

Dirk Kreuter
Unternehmer analysiert das EBIT seines Unternehmens anhand der Jahreszahlen
Unternehmertum

EBIT: Definition, Berechnung und was die Zahl dir sagt

EBIT zeigt, was dein Betrieb operativ verdient — ohne Zinsen und Steuern. Mit Formel, Beispiel, EBIT-Marge und dem Unterschied zu EBITDA.

Dirk Kreuter
Unternehmer berechnet den Deckungsbeitrag für ein Produkt am Schreibtisch
Unternehmertum

Deckungsbeitrag berechnen: Formel, Beispiele, DB1 und DB2

Der Deckungsbeitrag zeigt, was ein Auftrag wirklich übrig lässt. Mit Formel, Rechenbeispielen, DB1 bis DB3 und der Preisuntergrenze für dein Angebot.

Dirk Kreuter
Unternehmer prüft Kennzahlen zur Gewinnmaximierung in seinem Unternehmen
Unternehmertum

Gewinnmaximierung: 9 Hebel für mehr Gewinn statt Umsatz

Gewinnmaximierung heißt nicht mehr Umsatz. Diese 9 Hebel wirken auf Preis, Kosten, Mix und Kapitalbindung — mit den Kennzahlen, die es beweisen.

Dirk Kreuter
Unternehmer im Gespräch mit einer Nachwuchsführungskraft — Führungskräfteentwicklung im eigenen Betrieb
Unternehmertum

Führungskräfteentwicklung: Führungskräfte selbst aufbauen

Externe Führungskräfte einkaufen ist teuer und riskant. So baust du Führungskräfteentwicklung als System auf: Kompetenzmodell, Programm, messbare Ergebnisse.

Dirk Kreuter
Unternehmer spricht vor seinem Team — transformationale Führung im Vertriebsalltag
Unternehmertum

Transformationale Führung: die 4 Dimensionen in der Praxis

Transformationale Führung gilt als der wirksamste Führungsstil. Die 4 Dimensionen, die Abgrenzung zur transaktionalen Führung und die Umsetzung im Vertriebsteam.

Dirk Kreuter
Führungskraft im Gespräch mit zwei Mitarbeitern — situativer Führungsstil passt sich dem Reifegrad an
Unternehmertum

Situativer Führungsstil: Reifegrad erkennen, richtig führen

Situativer Führungsstil heißt: Nicht deine Laune entscheidet, wie du führst, sondern der Reifegrad deines Mitarbeiters. Das Modell, die Matrix und die Praxis im Vertrieb.

Dirk Kreuter
Führungskraft gibt im Besprechungsraum klare Anweisungen — autoritärer Führungsstil in der Praxis
Unternehmertum

Autoritärer Führungsstil: Definition, Grenzen und Praxis

Autoritärer Führungsstil gilt als überholt — bis die Krise kommt. Definition nach Lewin, rechtliche Grenzen in Deutschland und wie du ihn richtig dosierst.

Dirk Kreuter
Team arbeitet eigenständig im Büro, die Führungskraft hält sich zurück — Laissez-faire-Führungsstil in der Praxis
Unternehmertum

Laissez-faire-Führungsstil: Wann Loslassen führt — und wann nicht

Laissez-faire heißt machen lassen. Wann das echte Führung ist, welche Teams diesen Führungsstil vertragen — und wo er dich jeden Monat Umsatz kostet.

Dirk Kreuter
Unternehmer im Gespräch mit seinem Team — Führungskompetenz zeigt sich im Alltag, nicht im Organigramm
Unternehmertum

Führungskompetenz: Die 7 Kompetenzen guter Führungskräfte

Führungskompetenz ist kein Talent, sondern Handwerk. Die 7 Kompetenzen, die jede gute Führungskraft braucht — plus Selbsttest und 90-Tage-Trainingsplan.

Dirk Kreuter
Unternehmer im Gespräch mit seinem Team — Mitarbeiterbindung im Arbeitsalltag
Unternehmertum

Mitarbeiterbindung: So hältst du dein Team langfristig

Gute Leute gehen nicht wegen Geld — sie gehen wegen Führung. So baust du Mitarbeiterbindung als System auf, senkst die Fluktuation und hältst dein Team.

Dirk Kreuter
Unternehmer und Führungsteam planen die Organisationsentwicklung an einem Whiteboard mit Rollen und Prozessen
Unternehmertum

Organisationsentwicklung: So veränderst du dein Unternehmen

Organisationsentwicklung im Mittelstand: das 5-Phasen-System, die Maßnahmen, die wirklich greifen, und der Change-Prozess, an dem die meisten Inhaber scheitern.

Dirk Kreuter
Unternehmer erarbeitet die Positionierung seines Unternehmens vor einem Whiteboard
Unternehmertum

Positionierung: So wirst du im Markt unverwechselbar

Wer austauschbar ist, verkauft über den Preis. So findest du in fünf Schritten eine Positionierung, die dein Unternehmen unverwechselbar macht.

Dirk Kreuter
Unternehmer analysiert Abläufe an einem Whiteboard — Prozessoptimierung im Mittelstand
Unternehmertum

Prozessoptimierung: Das System für schlanke Abläufe

Prozessoptimierung heißt nicht schneller rennen, sondern den Weg kürzer machen. Das 5-Schritte-System, die besten Methoden und die häufigsten Fehler.

Dirk Kreuter
Teamleiter im Gespräch mit seinem Team im Büro — der Rollenwechsel vom Kollegen zur Führungskraft
Unternehmertum

Teamleiter werden: Aufgaben, Rolle und die ersten 90 Tage

Vom Kollegen zum Teamleiter: Aufgaben, Rollenwechsel und ein 90-Tage-System für deine erste Führungsposition — plus die Fehler, die dich Autorität kosten.

Dirk Kreuter
Unternehmer entwickelt am Whiteboard das Alleinstellungsmerkmal seines Angebots
Unternehmertum

Alleinstellungsmerkmal: So findest und formulierst du deinen USP

Wer austauschbar ist, verkauft über den Preis — und verliert. So findest du dein Alleinstellungsmerkmal: 5 Wege zum USP, Beispiele und Schablonen.

Dirk Kreuter
Führungskraft beim Feedback geben im Vieraugengespräch mit einem Mitarbeiter
Unternehmertum

Feedback geben als Führungskraft: Regeln, Methoden, Formulierungen

Wer kein klares Feedback gibt, führt nicht. Die wichtigsten Feedback-Regeln, Methoden wie das SBI-Modell und konkrete Formulierungen für dein nächstes Feedbackgespräch.

Dirk Kreuter
Unternehmer skizziert sein Geschäftsmodell mit dem Business Model Canvas an einer Wandtafel
Unternehmertum

Geschäftsmodell entwickeln: Definition, Canvas und Beispiele

Geschäftsmodell einfach erklärt: die Definition in vier Fragen, das Business Model Canvas praxisnah, fünf Typen mit Beispielen — und der Test, ob dein Modell trägt.

Dirk Kreuter
Führungskraft moderiert Konfliktgespräch zwischen zwei Mitarbeitern — Konfliktmanagement im Unternehmen
Unternehmertum

Konfliktmanagement: Konflikte lösen, bevor sie Umsatz kosten

Konflikte im Team kosten Umsatz — wegmoderieren löst nichts. Konfliktarten, die 9 Eskalationsstufen nach Glasl und Methoden, mit denen du Konflikte klärst.

Dirk Kreuter
Führungskraft im Mitarbeitergespräch mit Teammitglied am Besprechungstisch
Unternehmertum

Mitarbeitergespräch führen: Der Leitfaden für Unternehmer

Mitarbeitergespräche sind dein Führungsinstrument Nr. 1 — kein Pflichttermin. Die vier Arten, die Vorbereitung, der Ablauf in fünf Phasen und konkrete Fragen.

Dirk Kreuter
Unternehmer beim Netzwerken auf einem Live-Event im Gespräch mit anderen Teilnehmern
Unternehmertum

Netzwerken: Wie du ein Netzwerk aufbaust, das Umsatz bringt

Netzwerken heißt nicht Visitenkarten sammeln. Wo du die richtigen Kontakte knüpfst, wie du Gespräche eröffnest — und warum das Follow-up der eigentliche Hebel ist.

Dirk Kreuter
Unternehmer spricht auf einer Bühne vor Publikum — Personal Branding als Unternehmer aufbauen
Unternehmertum

Personal Branding: So baust du eine Personenmarke, die verkauft

Menschen kaufen von Menschen. Wie du Personal Branding mit System aufbaust: Positionierung, Sichtbarkeit, Vertrauen, Monetarisierung — in 4 Schritten.

Dirk Kreuter
Team bei einer gemeinsamen Arbeitsbesprechung im Büro — Teambuilding im Unternehmensalltag
Unternehmertum

Teambuilding: Maßnahmen und Übungen für Teams, die liefern

Teambuilding ist mehr als ein Tag im Kletterpark: Hier bekommst du Maßnahmen, Übungen und ein System, das aus Mitarbeitern ein Team macht, das liefert.

Dirk Kreuter
Unternehmer bespricht Standards mit seinem Team — gelebte Unternehmenskultur im Betrieb
Unternehmertum

Unternehmenskultur: Definition, Beispiele und wie du sie entwickelst

Unternehmenskultur entscheidet über Umsatz und Skalierung — nicht das Leitbild an der Wand. Die 3 Ebenen nach Schein, Beispiele und der Plan für den Kulturwandel.

Dirk Kreuter
Unternehmer übergibt Aufgaben an sein Team — richtig delegieren als Führungskraft
Unternehmertum

Delegieren lernen: Aufgaben abgeben, ohne Kontrolle zu verlieren

Delegieren ist die eine Fähigkeit, die entscheidet, ob dein Unternehmen ohne dich läuft. Was du abgibst, was nie – und wie die Übergabe Schritt für Schritt gelingt.

Dirk Kreuter
Unternehmer plant seine Woche am Schreibtisch — Zeitmanagement mit klaren Prioritäten
Unternehmertum

Zeitmanagement für Unternehmer: Methoden, Prioritäten und Wochenplan

Eisenhower, Pareto, Timeboxing: Zeitmanagement-Methoden gibt es genug. Warum sie allein scheitern — und welches System aus Prioritäten, Delegation und Fokus hält.

Dirk Kreuter
Unternehmer im Gespräch mit seinem Mentor — ein Mentoring-Programm als System für planbares Wachstum
Unternehmertum

Mentoring-Programm: Aufbau, Ablauf & Auswahl für Unternehmer

Ein Mentoring-Programm ist mehr als ein paar Calls. Was ein gutes ausmacht, wie Aufbau und Ablauf laufen, worauf du bei der Auswahl achtest — und für wen es sich lohnt.

Dirk Kreuter
Unternehmer im Gespräch — Coaching vs Mentoring als zwei Werkzeuge für unterschiedliche Phasen
Unternehmertum

Coaching vs Mentoring: Unterschied — und was du brauchst

Coaching vs Mentoring — der echte Unterschied aus 35 Jahren Praxis: kurze Definitionen, direkter Vergleich und die klare Antwort, was du als Unternehmer brauchst.

Dirk Kreuter
Erfahrener Unternehmer im Gespräch mit einem jüngeren — was ist ein Mentor und wie er dich voranbringt
Unternehmertum

Was ist ein Mentor? Aufgaben, Nutzen & den richtigen finden

Was ist ein Mentor? Definition, Aufgaben und Nutzen eines Mentors — plus der Unterschied zu Coach und Berater und wie du den richtigen Mentor findest.

Dirk Kreuter
Unternehmer am Whiteboard sammelt Geschäftsideen und ordnet sie nach Kategorie und Umsetzbarkeit
Unternehmertum

Geschäftsideen 2026: 30 Ideen mit Zukunft — und wie du startest

Kuratierte Geschäftsideen 2026 nach Kategorie — online, Dienstleistung, nebenberuflich, mit wenig Kapital, B2B. Plus der Teil, den fast alle vergessen: die Umsetzung.

Dirk Kreuter
Gründerin plant Businessplan und Rechtsform — Unternehmen gründen als klar strukturierter Prozess in sieben Phasen
Unternehmertum

Unternehmen gründen: Der 7-Phasen-Plan | Dirk Kreuter

Unternehmen gründen mit System statt Bauchgefühl: die 7 Phasen von Businessplan über Rechtsform bis Finanzierung — plus die teuersten Fehler und wie du sie vermeidest.

Dirk Kreuter
Angehende Unternehmerin plant am Whiteboard, wie sie sich selbstständig machen will – Ziele, Schritte und Finanzierung
Unternehmertum

Selbstständig machen: dein Weg in die Selbstständigkeit

Selbstständig machen ohne Blindflug: die Entscheidung, die Voraussetzungen, der Weg in 7 Schritten, Rechtsform und Finanzierung – kompakt erklärt von Dirk Kreuter.

Dirk Kreuter
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Unternehmertum

Zusammenhalt im Team stärken: 5 Hebel + Übungen, die wirken

Zusammenhalt im Team ist Führungsarbeit, kein Tretboot-Event. So baust du in 90 Tagen aus Einzelkämpfern eine Siegermannschaft — mit System, nicht mit Stimmung.

Dirk Kreuter
Unternehmer mit Buch — Mindset Bücher als Werkzeug, nicht als Programm
Unternehmertum

Mindset Bücher: 10 Empfehlungen für Unternehmer (mit Lese-Reihenfolge)

Mindset-Bücher allein ändern nichts. 10 Empfehlungen, die Unternehmer wirklich weiterbringen — plus 3 Bücher, die du dir sparen kannst, und die richtige Lese-Reihenfolge.

Dirk Kreuter
Prozessautomatisierung im Unternehmen: Der komplette Leitfaden für effiziente Geschäftsprozesse
Unternehmertum

Prozessautomatisierung im Unternehmen: Der komplette Leitfaden für effiziente Geschäftsprozesse

Prozessautomatisierung im Unternehmen: welche Abläufe du zuerst automatisierst, wie du Werkzeuge auswählst und warum der Vertriebsprozess der erste Kandidat ist.

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